Kinofilme begeistern die Menschheit seit über einem Jahrhundert. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden die ersten entsprechenden Lichtspielhäuser erbaut und gewannen zunehmend an Beliebtheit. Die Filmproduktion nahm stätig zu, wodurch auch die Vorführhäuser immer größer geworden sind. Bis in die 1920er-Jahre entstanden regelrechte Kino-Paläste, die teilweise auch im 21. Jahrhundert noch immer genutzt werden. Die Geschichte der Kinofilme ist sehr lang. Begonnen mit einfachen, kurzen Stummfilmen entwickelten sie sich bis zu hochmodernen Farbfilmen, die dreidimensional dargestellt werden können. Die Techniken für diese Produktion nahmen stetig zu, wodurch die Produktion der Filme immer aufwendiger wurde und das benötigte Budget anstieg. Um die entsprechenden Summen wieder zu erwirtschaften, müssen möglichst viele Personen das Produkt im Lichtspielhaus ansehen.

Um den Filmen ein größeres Publikum zu ermöglichen, mussten auch die Vorführeinrichtungen wachsen. Im 21. Jahrhundert sind Kinosäle mit mehreren Hundert Plätzen nichts Ungewöhnliches mehr und sind in jeder größeren Stadt anzutreffen. Um die Kinofilme entwickelte sich ein eigener Wirtschaftszweig, in dem eigene Teilnehmer existieren. Für die Produktion sind verschiedene Parteien unverzichtbar. Zunächst wird ein Regisseur benötigt, der die Idee entwickelt und die Rollenverteilung niederschreibt. Als Geldgeber wird ein Produzent benötigt, der sich außerdem um das Marketing kümmert. Unverzichtbar sind auch die Schauspieler, welche die entsprechenden Rollen der Filme belegen und in diesen agieren. Dieser Berufszweig ist schon sehr viel älter, da die entsprechenden Fähigkeiten bereits im Theater benötigt wurden, welches bereits seit der Antike existiert. Mit der Entwicklung der Filme durchlebte dieser Berufszweig einen Fortschritt, doch die grundlegenden Aufgaben blieben dieselben. Inzwischen gibt es zahlreiche Film-Schauspieler, die sehr berühmt und reich sind und wenn man sich im Netz auskennt, dann kann man ab und an auch Kinofilme kostenlos anschauen.