Die Softair Waffen sind in Deutschland und in Europa ein begehrtes Spielzeug geworden. Gerade in ländlicheren Gegenden, wie Brandenburg oder Hessen gibt es jede Menge Softair Areale, in denen mehrere Teams gegeneinander antreten. Das passiert vollkommen harmlos und ungefährlich. Die Softair Waffen sehen zwar gefährlich aus, sind aber nur Replikate echter Pistolen oder Gewehre. Verschießen tun sie auch keine echten Projektile, sondern nur kleine Plastikkügelchen, sogenannte BB’s. Das Softair Spiel allerdings macht richtig Spaß und so ist es auch kein Wunder, das es immer mehr Softair Waffen im angebotenen Sortiment gibt. Man unterscheidet grob in zwei Kategorien, den AEG’s (Automatic-Electric-Guns) und den Softair Waffen mit Federdrucksystem.

Die Softair AEG’s (Automatic-Electric-Guns) :

Die AEG’s haben einen kleinen batteriebetriebenen Elektromotor, der die Feder automatisch nach jedem Schuss wieder aufspannt. Das führt zu einer besseren Schusswiederholrate und ist gerade bei Schnellfeuerwaffen in Wettkämpfen sehr gefragt.

Die Softair Waffe mit Federdrucksystem :

Die Softair Waffen mit Federdrucksystem sind etwas umständlicher in der Handhabung, da die Feder nach jedem Schuss manuell aufgespannt werden muss. Da der Elektromotor fehlt sind sie allerdings günstiger in der Anschaffung und mit ein wenig Übung gut als Zweitwaffe in einem Wettkampf geeignet. Hauptsächlich Softair Pistolen und Softair Schrotflinten haben ein Federdrucksystem.

Fazit
Die Softair Waffen sind also vollkommen ungefährliche Waffenreplikate, die eher in die Kategorie Spielzeug fallen, als in die Kategorie Waffen. Trotzdem unterliegen sie dem deutschen Waffengesetz und sind damit nur für bestimmte Altersklassen zugänglich. Das Spiel mit Waffen, egal ob Attrappe oder echt, gehört eben in Erwachsenenhände und hat im Kinderzimmer nichts verloren.