Für eine Website in Englisch kommt es darauf an, worauf der Fokus liegt. Denn das amerikanische Englisch liest sich oft völlig anders, als wie es hier in Europa gebräuchlich ist. So sollten die Texte entsprechend auch von Textern verfasst werden, die die entsprechenden Kenntnisse mitbringen. Für Europa oder das europäische Ausland ist das normale Oxford-Englisch, was dem Hochdeutschen entspricht, überall verständlich. Perfekt ist natürlich derjenige, der beide Varianten zur Genüge kennt und damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt.

Doch leider gibt es noch sehr viele Menschen, die nur ihrer Muttersprache mächtig sind und daher Webseiten in anderen Sprachen nicht verstehen. Auch denen kann geholfen werden, denn in der Zwischenzeit haben Suchmaschinen schon Programme, die Übersetzungen in die geläufigsten Sprachen machen, wenn sie dazu aufgefordert werden. Diese Übersetzungsmaschinen sind sogar, erstaunlicherweise, ziemlich ausgereift, sodass kaum Fehlerquellen zu verzeichnen sind. Ein wirklich cleveres Programm, was das Surfen im Internet erheblich vereinfacht und für jeden nutzbar macht.

Die Technologien sind so weit ausgereift, dass auch Lesefaulen geholfen wird. Mit dem sogenannten voice over ist es möglich, auch gesprochene Texte auf einer Internetseite zu integrieren oder beim Abspielen eines Filmes, die nötigen Erklärungen dabei abzugeben. Auch hier finden sich Agenturen, die für diesen Zweck in anderen Sprachen die benötigten Spracheingaben einfügen. Dazu gehört jedoch nicht nur eine fließende Redeweise, sondern die sprechende Person sollte eine angenehme Stimme zur Verfügung haben. Jemand der nuschelt oder lispelt, wäre nicht sonderlich geeignet, außer, wenn es zum Lachen gedacht wäre.